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Hotel-Alpina

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Allgemeine Anfrage
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Für Skihasen und Sommerfrischler alles im Hotel Alpina in Sölden Ötztal.  
 
Eine Häuserzeile oberhalb der Hauptstraße, im Zentrum von Sölden. Speziell für sportliche und aktive Gäste. 300m² Wellness-Erlebnis Gletscher, Pulverschnee und Skitraining sind die wichtigsten Themen im Winter? Rennradwochen, Bike-Packages und Natur pur beschäftigen Sie im Sommer? Und zur Erholung schwitzen Sie nochmals gerne im Rosendampfbad oder in der Schwitzstube, erholen sich im Whirlpool und Salbeibad und relaxen bei Vitaldusche und Massage im AQUA ALPINA? 
 
Wenn das Kuscheln noch nicht erfunden wäre - hier würde man garantiert darauf kommen... 
 
5 Einzelzimmer und 46 Doppelzimmer in 3 verschiedenen Kategorien laden ein. 
 
Die Zimmer der Kategorie „Alpina“ (ca. 18 – 21 m²) sind gemütlich eingerichtet und verfuegen ueber Bad oder Dusche/WC, Telefon, Radio und Kabel-TV, Safe sowie groeßtenteils Balkon.  
 
Die Zimmer der Kategorie „Sölden“ (ca. 25 – 28 m²) sind komfortabel und heimelig im Tiroler Landhausstil eingerichtet und verfuegen ueber Bad oder Dusche/WC, Telefon, Radio und Kabel-TV, Safe sowie Balkon. Kleine, gemütliche Sitzecke im Zimmer. 
 
Die Zimmer der Kategorie „Nederkogel“ (ca. 35 m²) sind geräumig eingerichtet und verfuegen ueber Bad/WC, Telefon, Radio und Kabel-TV, Safe sowie groeßtenteils Balkon. Gemütliche Sitzecke mit eigenem Kachelofen im Zimmer. 
 
Die Einzelzimmer (ca. 16– 18m²) sind gemütlich eingerichtet und verfuegen ueber Bad oder Dusche/WC, Telefon, Radio und Kabel-TV, Safe sowie groeßtenteils Balkon.  
 
WOHLFÜHLEN GARANTIERT 
 
Für die Entspannung von Körper, Geist und Seele ist umsichtig, liebevoll und professionell gesorgt. Die Sauna-Erlebnisanlage ist eine herrliche Variante zum Wohlfühlen und Erholen. 
 
Aqua Alpina im Überblick: 
 
- Vitaminbar und Teeküche 
- Solarium und Massagen 
- Ötztaler Schwitzstube 
- Blütendampfbad 
- Kräuterdampfbad 
- Laconium 
- Frischluftraum 
- Gletschergrotte 
- Wasservitalduschen 
- Whirlpool 
- Dorfbrunnen 
- Kneippgang 
- Tepidarium 
- Entspannungsbäder  

 
Urlaubsregion Oetztal 

 
Das Ötztal ist ein in Nord-Süd-Richtung verlaufendes, 65 km langes Alpental. Es ist das längste Seitental des Inntals und das längste Quertal der Ostalpen. Das Tal trennt die Stubaier Alpen im Osten von den Ötztaler Alpen im Westen. Politisch gehört es zum Bezirk Imst. Der Name leitet sich vom Hauptort Oetz ab, der Gerichtsort war. 
 
Etwa 45 km westlich von Innsbruck mündet die Ötztaler Ache in einer Bergsturzlandschaft des Tschirgant, zwischen Haiming und Roppen in etwa 670 m Seehöhe in den Inn. Der Ortsteil Ötztal-Bahnhof von Haiming entstand im Zuge des Baus der Arlbergbahn und bildet den Eingang zum Tal. 
 
Die von den Gletschern gespeisten Zungen des eiszeitlichen Ötztalgletschers hobelten das Tal zu einem schmalen Trogtal aus, das durch mehrere Bergstürze in Stufen geteilt wurde. Die lange Talenge zwischen Längenfeld und Sölden teilt es in ein schneeärmeres Sommerfremdenverkehrsgebiet des äußeren Tals und ein Wintersportgebiet im inneren Tal. 
 
Von Nord nach Süd führt das Tal über fünf klimatisch und landschaftlich markante Stufen von ausgedehnten Obstgärten und Getreidefeldern am Taleingang zu der ausgedehnten Gletscherregion. In den Talstufen, die durch Schluchten und Engen voneinander getrennt sind, breiten sich die Talbecken von Oetz, Umhausen, Längenfeld, Sölden und Zwieselstein aus. Bei Zwieselstein teilt („zwieselt“) sich das Haupttal in das Gurgler und das Venter Tal. In das Gurgler Tal mündet das Timmelstal mit dem Timmelsjoch, der Verbindung nach Meran in Südtirol. Die Talstufen entstanden im äußeren und mittleren Teil durch Bergstürze, deren Schuttmassen die Ötztaler Ache aufgestaut und flache Schwemmebenen aufgeschüttet haben. Von Längenfeld zweigt das Sulztal mit dem Ortsteil Gries im Sulztal ab, von Umhausen das Horlachtal mit dem Ortsteil Niederthai. 
 
Nur etwa 7% der Talfläche gelten als Siedlungsraum. 
 
Die Gletscher (in Nordtirol als „Ferner“ bezeichnet) sind bedeutend als Wasserspeicher und für die Wasserkraft. Der Gepatschferner ist der ausgedehnteste Gletscher der Ötztaler Alpen und nach der Pasterze am Großglockner der zweitgrößte der Ostalpen. Weitere größere Gletscher sind der Mittelbergferner, der Gurgler Ferner, der Hintereis- und der Große Vernagtferner. In den Ötztaler Alpen gibt es zahlreiche Bergseen, die durch Aushobeln durch Gletschereis und späterem Schmelzen entstanden. 
 
Klimaschwankungen führten immer wieder zu einem Anwachsen und Zurückschmelzen der Gletscher, seit einigen Jahrzehnten wird jedoch ein Gletscherschwund festgestellt.

Ausstattung

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